Studie zu Madonna
- Markus Straubinger
- 16. März
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 2. Apr.

Madonna zählt zu den Empfindungs-Bewegungsnaturellen.
Ihr Gesicht zeigt weiche, gewellte Konturen, die sich im unteren Bereich leicht verbreitern. Ein gut ausgeprägter Kiefer deutet darauf hin, dass ihre vorherr-schende Form der Intelligenz intuitiv und zugleich konkret geprägt ist.
Die senkrechte Stirn mit einer kaum wahrnehmbaren Furche verrät einen Menschen mit überlegtem, strukturiertem und planvollem Denken – jemanden, der mit einer ausgezeichneten fotografischen Erinnerung gesegnet ist und Details wie Bilder mühelos speichert.
Die halbmondförmigen oberen Augenlider verweisen auf eine lebhafte Vorstel-lungskraft. Sie denkt stärker in Bildern als in abstrakten Konzepten, was ihr eine ausgeprägte kreative Begabung verleiht.
Ihre breiten Wangenknochen und die lange Nase, die bis in den Bereich der In-stinkte hineinragt, sprechen für eine hohe emotionale Intelligenz. Doch gerade diese Tiefe der Gefühle kann sie in Widersprüche führen: Einerseits ist sie materiell interess-
iert, andererseits stark von idealistischen Werten geprägt. Oft träumt sie ihre Gefühle mehr, als dass sie sie lebt, und da es ihr schwerfällt, Zuneigung offen zu zeigen, können ihre Beziehungen mit der Zeit an Lebendigkeit verlieren.
Ihr voller, sinnlicher Mund verrät Zärtlichkeit und Wärme – besonders in der Intimität. Obwohl sie wirtschaftlich denkt, fällt es ihr schwer, ihre Finanzen wirklich im Griff zu behalten.
Alles in allem weist der emotionale Ausdruck ihres Gesichts auf ein tiefes Bedürfnis hin, geliebt und geschätzt zu werden. Gleichzeitig besitzt sie eine starke interpre-tative Begabung und ein außergewöhnliches Erinnerungsververmögen.
März 2026 / M. Straubinger



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