Ist eine physiognomische Beratung hilfreich?
- Markus Straubinger
- 5. Feb.
- 1 Min. Lesezeit
Was ist physiognomische Beratung?
Die physiognomische Beratung, auch bekannt als Psychophysiognomik oder Ausdrucks-Psychologie ist eine Methode, die die Beziehung zwischen dem äusseren
Erscheinungsbild eines Menschen und seiner inneren Persönlichkeit untersucht.
Diese Disziplin analysiert Gesichtszüge, Mimik, Gestik, Körperhaltung (Körpersprache) und andere physische Merkmale um Rückschlüsse auf Charaktereigenschaften, Talente und Lebensaufgaben zu ziehen.
Anwendungsbereiche
Die Berufs- und Lebensberatung: bietet Orientierung bei der Wahl von Aus- und Weiterbildungen sowie bei beruflichen Veränderungen und unterstützt dabei, passende Karrierewege zu entwickeln und persönliche Stärken gezielt einzusetzen. In der Arbeitswelt ermöglicht die Psycho-Physiognomik das Erkennen von Führungs-qualitäten, was bei der Besetzung leitender Positionen besonders wertvoll ist.
Persönlichkeitsanalyse: Durch die Betrachtung von Gesichtszügen und anderen körperlichen Merkmalen lassen sich Tendenzen der Persönlichkeit und individuelle Begabungen erkennen, was zu mehr Selbstverständnis und einer bewussteren Lebensgestaltung beitragen kann.
Ablauf einer physiognomischen Beratung
Erstgespräch: Im ersten Gespräch beschreibt der Klient seine Anliegen und be-antwortet biografische Fragen. Der Berater erstellt Fotos (Gesicht, Seiten und-Hinterhaupt) zur späteren physiognomischen Analyse. Sehr hilfreich sind zudem eine Zeichnung und eine Schriftprobe.
Analyse: Basierend auf den gesammelten Informationen erstellt der Berater eine schriftliche Analyse, die Stärken,Talente, Besonderheiten, Herausforderungen und passende Lebenswege des Klienten beleuchtet.
Zweitgespräch: Im zweiten Gespräch (sofern gewünscht) wird die Analyse be-prochen, und der Klient kann Fragen stellen sowie zusätzliche Informationen er-halten.
Fazit
Die physiognomische Beratung ermöglicht ein tieferes Selbstverständnis und eine fundierte Entscheidungsfindung zur Lebensgestaltung, indem sie psychologische Einsichten mit physiognomischen Beobachtungen verknüpft und so ein umfassendes Persönlichkeitsbild schafft.

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